Imperial Orchester Wien - Mozart & Strauss Konzerte
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Imperial Orchester Wien - Mozart & Strauss Konzerte

Schubert - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Franz Schubert
31.01.1797 Wien -    19.11.1828 Wien

Franz Schubert, eines von 19 Kindern, erhielt schon sehr früh Geigenunterricht. Als Sängerknabe in der Hofkapelle studierte er fünf Jahre bei Antonio Salieri und hatte Gelegenheit das Schülerorchester zu dirigieren.
Als Gast seiner Gönner veranstaltete er musikalische Abende, die so genannten „Schubertiaden“. Er komponierte 145 Lieder, 4 Bühnenwerke, Symphonien, Klaviersonaten, Messen und verschiedene Tänze.
Das breite Feld emotionaler Ausdrucksformen in Schuberts Musik gilt als das typisch „Wienerische“, eine Brücke zwischen tiefstem Weltschmerz und ausgeprägter Heiterkeit.


Brahms - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Johannes Brahms
07.05.1833 Hamburg -   03.04.1897 Wien

Der in Hamburg geborene Sohn eines verarmten Hornisten und Kontrabassisten war einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik. Bereits in jungen Jahren galt Brahms als " Wunderkind". Ab dem Jahre 1862 lebte Brahms in Wien und übernahm die Leitung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.
Er komponierte neben vier Symphonien hauptsächlich Kammermusik, Konzerte, Gesangswerke mit Orchester, Klavier- und Orgelmusik, Klavierlieder und Chorgesänge sowie Serenaden und die "Ungarischen Tänze".


Beethoven - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Ludwig von Beethoven
16.12.1770 Bonn  -   26.03.1827 Wien

Beethoven gilt als Vollender der Wiener Klassik sowie als Pionier der Romantik. Aus einer Musikerfamilie stammend, erhielt er bereits als Vierjähriger Unterricht bei seinem Vater. Mit 17 Jahren reist Beethoven nach Wien, damals das kulturelle und musikalische Zentrum Europas, um bei Wolfgang Amadeus Mozart und später bei Josef Haydn zu studieren. Als gefeierter Star verdiente Beethoven mehr als alle anderen Künstler seiner Zeit. Beethovens Symphonien vereinen Elemente von der klassischen Form bis zur Symphonie der Romantik. Ein Gehörleiden führte 1818 zur völligen Taubheit.


W.A.Mozart - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Wolfgang Amadeus Mozart
17.01.1756 Salzburg -   05.12.1791 Wien

Wolfgang Amadeus Mozart, mit gebürtigem Namen Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus, zählt wie Ludwig van Beethoven und Josef Haydn zu den Hauptvertretern der Wiener Klassik und gilt neben Johann Sebastian Bach als unumstrittenes Genie der Musik. Bereits im zarten Alter von 4 Jahren konnte W.A. Mozart Klavier spielen und begann im Jahre 1761 seine ersten Stücke zu komponieren. Kurze Zeit später, im Jahre 1762, trat Mozart vor der Erzherzogin Maria Theresia in Wien auf. Mozart wurde zum Wunderkind der Musik. Weitere große Erfolge feierten sein Vater Leopold und Wolfgang Amadeus bei einer dreieinhalbjährigen Konzertreise durch Europa. Zwischen den Jahren 1769 und 1773 folgten weitere Reisen durch Italien, allerdings mit zunehmend weniger großen Erfolgen. Zum Komponieren nutzte Mozart die Zeit zwischen den Tourneen. Das kompositorische Schaffen Mozarts umfasst mehr als 600 Werke.


Haydn - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Josef Haydn
31.03.1732 Rohrau -    31.05.1809 Wien

Der Sohn eines verarmten Wagenbauers erhielt trotz äußerst schwieriger Kindheit bereits als Sechsjähriger Musikunterricht. Mit acht wurde er Sängerknabe des Domchores von St. Stephan in Wien. 1766 wurde Haydn durch die Fürsten Esterházy zum 1. Kapellmeister in Eisenstadt ernannt, wodurch er große finanzielle Sicherheiten besaß.
1791 verleiht ihm die Universität Oxford das Ehrendoktorat der Musik.
Joseph Haydn bildet zusammen mit Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven die Trias der Wiener Klassik.


Gounod - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Vharles Gounod
18.06.1818 Paris  -    18.10.1893 Saint-Cloud

Der Sohn eines Malers erhielt bereits in jungen Jahren Musikunterricht von seiner Mutter. Er studierte zunächst privat und später am Pariser Konservatorium. 1839 erhielt er den Rompreis und reiste vorerst nach Italien, um die Musik der alten Meister zu erlernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte über Berlin und Leipzig wieder nach Paris, wo er das Amt als Kirchenkapellmeister und Organist übernahm. Erst seine Oper "Faust" brachte ihm 1859 den Durchbruch als Komponist und blieb bis heute sein Meisterwerk. Berühmt ist auch die Melodie, die er 1852 auf das Präludium in C-Dur des "Wohltemperierten Klaviers" von Johann Sebastian Bach schrieb und mit dem Text des Ave Maria unterlegte.


Suppe - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Franz von Suppé
18.04.1819 Split  -    21.05.1895 Wien

Franz von Suppé wächst im dalmatinischen Zara auf, wo er bereits im zarten Alter von sieben Jahren im Kirchenchor mitsingt.
Er zählt neben Johann Strauß und Karl Millöcker zu den Hauptvertretern der klassischen Wiener Operette.
Die Operette „Das Pensionat“ gilt in Fachkreisen als die erste typische "Wiener" Operette.
Vor allem den beiden Ouvertüren zu 'Dichter und Bauer' und 'Leichte Kavallerie' verdankt er die immer noch ungebrochene Popularität. Neben Operetten (“Die schöne Galathee”, “Banditenstreiche”, “Boccaccio”) komponiert er Sinfonien, Bühnenmusiken, eine Messe, ein Requiem und Opern.


Schrammel - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Johann Schrammel
22.05.1850 Wien -   17.06.1893 Wien

Sehr früh erkannte der Vater Johann Schrammels dessen hohe musikalische Begabung und ermöglichte ihm trotz finanzieller Not das Studium am Konservatorium Wien. Johann Schrammel spielte meist als Orchestermusiker in diversen Wiener Theater- und Salonorchestern. Nach dem Börsekrach von 1873 gründete er mit seinem Bruder Josef Schrammel vorerst ein Terzett und rief später das berühmte Schrammelquartett ins Leben. Die "Schrammeln" bildeten am Ausgang des 19. Jahrhunderts den Höhepunkt der volkstümlichen Musik in Wien.


Lanner - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Josef Lanner
12.04.1801 Wien -   14.04.1843 Wien

Bereits in jungen Jahren brachte sich der "Vater des Wiener Walzers" das Geigenspiel bei und spielte schon mit 12 Jahren im Orchester des berühmten Tanzgeigers Michael Pamer. Josef Lanner gründete und leitete ab dem Jahre 1819 sein eigenes Orchester, in dem auch Johann Strauss Vater als Bratschist spielte. Mit ihm gilt Lanner als der eigentliche Erfinder des Wiener Walzers, der sich vom reinen Tanz zu einer eigenständigen Gattung zwischen der U- und E- Musik entwickelte. Weltweit gilt der Wiener Walzer als Inbegriff des Frohsinns schlechthin. So ist Lanner unsterblich geworden, denn sein Geist klingt in jedem Takt des Wiener Walzers mit!


Johann Strauss Vater - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Johann Strauss Vater
14.03.1804 Wien -   25.09.1849 Wien

Er wird allenfalls als der "Wegbereiter" seines berühmten Sohnes angesehen, doch stehen er wie auch Josef Lanner zu Unrecht in dessen Schatten, da sie beide zur Entwicklung der Tanzmusik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Entscheidendes beigetragen haben. Johann Strauss Vater und Josef Lanner gründeten die neue Form des "Wiener Walzers", welcher zum beliebtesten Gesellschaftstanz wurde. Im Jahre 1825 gründete er seine eigene Tanzkapelle und unternahm Tourneen nach Deutschland, London und Paris. 1876 wurde ihm der speziell für ihn geschaffene Titel "Hofballmusikdirektor" verliehen. Unsterblich blieb sein "Radetzky Marsch".


Johann Strauss Sohn - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Johann Strauss Sohn
25.10.1825 Wien -   03.06.1899 Wien

Mit dem Begriff des "Wiener Walzers" verbindet man heutzutage in erster Linie den Komponisten Johann Strauß Sohn. Gegen den heftigen Widerstand seines Vaters setzte er sich mit der Unterstützung seiner Mutter durch und wurde Musiker und später Komponist. Im Jahre 1844 debütiert Johann Strauss äußerst erfolgreich mit seiner eigenen Kapelle und stellte bald darauf den Ruhm seines Vaters, dessen Orchester er nach seinem Tod mit übernahm, als Kapellmeister wie auch als Komponist in den Schatten. Große Konzerttourneen quer durch Europa lösten eine wahre "Strauss- Hysterie" aus, die bei der Amerikareise 1872 ihre Fortsetzung fand. Johann Strauss komponierte mehr als 470 Walzer, Märsche, Quadrillen, Polkas und Operetten wie "Wiener Blut", "Der Zigeunerbaron" und "Die Fledermaus".


Josef Strauss - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Josef Strauss
22.08.1827 Wien -   22.07.1870 Wien

Der zwei Jahre jüngere Bruder von Johann Strauss (Sohn) wird von diesem selbst als "der Begabtere" bezeichnet. Anfänglich verfolgte Josef Strauss zielstrebig seine Architekten- und Erfinderlaufbahn und entwickelte die erste Straßenkehrmaschine. Er leitete ab dem Jahre 1862 gemeinsam mit seinem älteren Bruder das "Strauss- Orchester". Dieser Unterstützung verdankt Johann, dass er fortan nicht mehr von Konzert zu Konzert hetzen musste, sondern auch seine triumphalen Reisen nach Russland unternehmen konnte.


Eduard Strauss - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Eduard Strauss
15.03.1835 Wien -   28.12.1916 Wien

Er war der jüngste Spross der legendären Walzerfamilie und somit der letzte Komponist der Strauss- Dynastie. Zu Beginn leitete er eine eigene Kapelle und nach dem Tode seines Bruders Josef die Strauss'sche Kapelle. Im Jahre 1872 wurde Eduard Strauss zum Hofballmusikdirektor ernannt. Er bestritt große Tourneen, bei denen er an die Erfolge und die Tradition seines Vaters und seiner Brüder anschloss. Als Komponist stand er deutlich hinter seinem Vater und seinen Brüdern. Dieser Umstand erklärt auch, weshalb er in größter Verbitterung das gesamte Strauss'sche Notenarchiv vernichtete.


Lehar - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Franz Lehár
30.04.1870 Komárom -   24.10.1948 Bad Ischl

Der Sohn des Kapellmeisters Franz Lehár sen. studierte vorerst am Konservatorium in Prag, wurde später Orchestergeiger und Kapellmeister verschiedener Militärkapellen sowie schließlich Dirigent am Theater an der Wien. Seinen ersten Erfolg konnte er mit dem Walzer "Gold und Silber" verzeichnen. Im Jahre 1905 erlebte er seinen größten Triumph mit der Operette "Die lustige Witwe". Zu seinen bekanntesten Bühnenwerken zählen die Operetten "Der Graf von Luxemburg", "Der Zarewitsch", "Das Land des Lächelns" sowie die Oper "Giuditta". Franz Lehár gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der „Silbernen Operettenära“ des 20. Jahrhunderts.


Karl Maria von Weber - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Carl Maria von Weber
18.11.1786 Eutin -   05.06.1826 London

Um seine eigenen Kompositionen drucken zu können, studierte er die Kunst der Lithografie und entwickelte dabei verschiedene Verbesserungen. Zwischen 1803 und 1804 studierte Carl Maria von Weber bei Vogler in Wien. Dieser verschaffte ihm im Jahre 1804 eine Anstellung als Kapellmeister in Breslau. Vor allem durch seine Oper "Der Freischütz" gilt Weber als Begründer der Deutschen Nationaloper. Er komponierte neben Opern Konzerte, Sinfonien sowie geistliche Werke.


Millöcker - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Karl Millöcker
29.04.1842 Wien -   31.12.1899 Baden bei Wien

Karl Millöcker gilt als Vertreter der so genannten "Goldenen Wiener Operette". Sein Wirken ist bezeichnend für eine Zeit, in der Volkstümlichkeit, die Freude und Seligkeit an Melodien im Hintergrund der k. k. Monarchie groß geschrieben wurde. Unzählige Operetten und Musikstücke machten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Wien zur Welthauptstadt beschwingter Fröhlichkeit, wobei dem Musiker Karl Millöcker mit seinem "Bettelstudent" und der Operette "Gasparone" der Durchbruch gelang. Er gilt neben Johann Strauss und Franz von Suppé als dritter Repräsentant der klassischen Wiener Operette.


Carl Zeller - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Carl Zeller
19.06.1842 St. Peter in der Aue  -   17.08.1898 Baden bei Wien

Carl Zeller war die künstlerische Ader in die Wiege gelegt worden, da bereits Urgroßvater und Großvater Musiker waren. Im Alter von elf Jahren wurde er bei den Sängerknaben in der kaiserlichen Hofkapelle in Wien aufgenommen. Sein erstes Werk war die komische Oper „Jacond“, welche großen Erfolg verzeichnete. Die Operette "Der Vogelhändler" war Zellers erfolgreichstes Werk, ja sogar eine der erfolgreichsten Operetten aller Zeiten. Er komponierte neben seinen weltbekannten Operetten Chöre und eine Oper.


Komzak - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Karl Komzak
08.11.1850 Prag -   23.04.1905 Baden bei Wien

Karl Komzak absolvierte das Konservatorium in Prag und trat im Jahre 1869 freiwillig in die von seinem Vater geleitete Kapelle des Infanterie- Regiments Nr.11 ein. Nach dem Umzug nach Wien baute er die Kapelle des neu formierten Infanterie- Regiments Nr. 84 auf, welche sich zu einem vorzüglichen Orchester entwickelte. Aufgrund seiner außergewöhnlichen musikalischen Leistungen wurde ihm von Kaiser Franz Josef I. das "Goldene Verdienstkreuz mit der Krone" verliehen. Im Jahre 1904 konzertierte er im Rahmen der Weltausstellung in Saint Louis (USA).


Ziehrer - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Carl Michael Ziehrer
02.05.1843 Wien -   14.11.1922 Wien

Der Verleger von Johann Strauss, der sich zu dieser Zeit mit seinem Komponisten zu überwerfen begann, witterte in dem jungen Ziehrer den neuen Stern am "Wiener Walzer Himmel" und unterstützte ihn, indem er ihm Lehrmeister für die Dirigenten- und Komponistentätigkeit zur Verfügung stellte. Im Jahre 1885 wurde Ziehrer zum Kapellmeister der berühmten Hoch- und Deutschmeister ernannt. Da sich die Strauss- Ära dem Ende neigte, gelang ihm auch der Durchbruch in Wien. Ziehrer konzertierte nun in ganz Europa und bei der Weltausstellung in Chicago. Er war der letzte der vier k&k Hofballmusikdirektoren und einer der größten Konkurrenten von Johann Strauss.


Kalman - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Emmerich Kalman
24.10.1882 Siófok  -   30.10.1953 Paris

Seine berühmtesten Werke "Die Czàrdàsfürstin", "Gräfin Mariza" und "Die Zirkusprinzessin" komponierte der gebürtige Ungar in Wien.
Zusammen mit Franz Lehár war er derjenige, der nach den unerreichbar scheinenden Erfolgen der Gebrüder Strauss der Operette ein neues Gewand verlieh, das dem veränderten Zeitgeist entsprechend angepasst war.


Niko Dostal - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Nico Dostal
27.11.1895 Korneuburg  -   27.10.1981 Salzburg

Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg wirkte Dostal als Theaterkapellmeister in Innsbruck, St. Pölten, Wien, Czernowitz und Salzburg. Daneben war er als Kapellmeister und Komponist tätig, schrieb die Musik zu dem Film "Kaiserwalzer" und feierte große Erfolge mit seiner ersten Operette „Clivia“, der „Die Vielgeliebte“, "Die ungarische Hochzeit“ sowie zahlreiche Filmmusiken folgten. Neben Operetten und Filmmusik komponierte Dostal auch Kirchenmusik.
Nikolaus Josef Michael (Nico) Dostal gehört zu den erfolgreichsten Operettenkomponisten des 20. Jahrhunderts.


Stolz - gespielt vom Wiener Imperial Orchester Robert Stolz
25.08.1880 Graz  -   27.06.1975 Berlin

Nach seinem Studium in Wien war Robert Stolz als Dirigent in Graz, Marburg und Salzburg tätig. Im Jahr 1907 wurde er zum Kapellmeister am Theater an der Wien ernannt. Er emigrierte 1938 in die USA und wurde nach seiner Rückkehr musikalischer Leiter der Wiener Eisrevue. Die Bekanntschaft mit Johann Strauss Sohn 1899 ebnete den Weg zur Operette. Sein Gesamtwerk umfasst mehr als 50 Bühnenstücke,100 Filmmusiken und mehr als 1200 Lieder sowie Orchesterwerke.
Robert Stolz erhielt 1975 das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst.


 
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